Dieses Wiki befindet sich noch im Aufbau. Das Kopieren sowie Weiterverwenden von Inhalten ist nicht erlaubt.
test
Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{#ask: [[Englischer Begriff::+]] [[:+]] [[Glossarname::~*GfSE-Glossar*]] | {{#ask: [[Englischer Begriff::+]] [[:+]] [[Glossarname::~*GfSE-Glossar*]] | ||
+ | | ?Begriffsdefinition | ||
|format=listwidget | |format=listwidget | ||
|limit=5000 | |limit=5000 |
Version vom 8. Februar 2021, 21:18 Uhr
- Abgeleitete Anforderungen (Begriffsdefinition: "Abgeleitete Anforderungen sind detaillierte Eigenschaften eines Zielsystems, die normalerweise während der Erhebung von Stakeholder-Anforderungen, bei der Anforderungsanalyse, bei Vergleichsstudien oder der bei der Validierung erkannt werden.")
- Abgenommenes System oder Systemelement (Begriffsdefinition: “Ein abgenommenes System oder - Systemelement entspricht einem vom Zulieferer an den Beschaffer übergebenen System oder Systemelement, das dann dem Projekt zur Verfügung steht.")
- Agil (Begriffsdefinition: "Methoden zur Abwicklung von Projekten können auf einer kontinuierlichen Skala zwischen 'selbstanpassend' bis 'vorausdenkend' einsortiert werden. Agile Methoden zählen zur den 'selbstanpassenden'. Das ist jedoch nicht gleichzusetzen mit 'ungeplant' oder 'undiszipliniert'.")
- Aktivität (Begriffsdefinition: "Ein Satz von zusammenhängenden Tätigkeiten eines Prozesses")
- Aktualisierte RVTM (Begriffsdefinition: “Die aktualisierte RVTM ist eine fortgeschriebene Auflistung von Anforderungen, deren Verifikationsattributen sowie deren Verweise aufeinander.")
- Alternative Lösungsrahmen (Begriffsdefinition: "Der alternative Lösungsrahmen erfasst und beschreibt den Rahmen der möglichen Lösungen für ein Problem oder für die Nutzung einer Möglichkeit.")
- Analyse der Instandsetzungsstufen (Begriffsdefinition: "Der „LORA“-Prozess ist ein wesentlicher Teil des „LSA“-Prozesses wie er in MIL-STD-1388-1 definiert ist. Die „LORA“ kann als ein zweistufiger Prozess betrachtet werden in dem betrachtet wird wie ein Artikel repariert werden soll und in welchem Ausmaß. Das Ergebnis des „LO-RA“-Prozesses fußt auf wirtschaftlichen und nicht wirtschaftlichen Vorgaben.")
- Analyse der logistischen Unterstützung (Begriffsdefinition: "Der „LSA“ Prozess ist an den Reifegrad des System-/Ge-räteentwurfs gebunden. Die Analyse der logistischen Unterstützung (logistic support analysis - LSA) bietet eine Grundlage für das eingegliederte logistische Versorgungsprogramm (integrated logistic support program -ILS program) durch die Erstellung von Basisdaten und Wartungsplänen, die andere „ILS“ Elemente wie Training, technische Unterlagen und Bevorratung bestimmen.")
- Analysekontext (Begriffsdefinition: "Der Analysekontext umfasst die Kontextinformationen für die Analyse, einschließlich der Lebenszyklusphase, Bewertungstreiber, Kostentreiber, Größentreiber, Teameigenschaften, Projektprioritäten und weiterer kennzeichnender Informationen und Parameter, die zum Verständnis der Analyse notwendig sind und die das zu analysierende Element beschreiben. Relevante Informationen aus dem Prozess, der die Analyse anstößt. Alle bereits vorhandenen Modelle zu dem Element, das analysiert werden soll. Sämtliche Daten über das Element, das analysiert werden soll, darunter auch Daten aus dem vergangenen, derzeitigen und anstehenden Projekten. Die Kontextinformationen können aus jeder Lebenszyklusphase herrühren.")
- Anforderung (Begriffsdefinition: "A statement that identifis a system, product, or process characteristic or constraint, which is unambiguous, clear, unique, consistent, stand‐alone (not grouped), and verifible, and is deemed necessary for stakeholder acceptability.")
- Anforderungen an Unterstützungssysteme (Begriffsdefinition: "Die Anforderungen an die Unterstützungssysteme sind die Anforderungen an die Unterstützungssysteme in allen anwendbaren Lebenszyklusprozessen. Sie umfassen die Anforderungen an alle Systeme, die die Implementierung, die Integration, die Verifikation, die Übergabe, die Validierung, den Betriebs, die Wartung und die Entsorgung ermöglichen.")
- Anforderungen an die betriebsunterstützenden Systeme (Begriffsdefinition: “Die Anforderungen die betriebsunterstützenden Systeme umfassen die Anforderungen an alle Systeme, die den Betrieb des Zielsystems ermöglichen.")
- Anforderungen an die entsorgungsunterstützenden Systeme (Begriffsdefinition: “Die Anforderungen an die entsorgungsunterstützenden Systeme umfassen die Anforderungen an alle Systeme, die die Entsorgung des Zielsystems ermöglichen.")
- Anforderungen an die integrationsunterstützenden Systeme (Begriffsdefinition: “Die Anforderungen an die integrationsunterstützenden Systeme umfassen die Anforderungen an alle Systeme, die die Integration des Zielsystems ermöglichen.")
- Anforderungen an die umsetzungsunterstützenden Systeme (Begriffsdefinition: "Die Anforderungen an die umsetzungsunterstützenden Systeme, umfassen die Anforderungen an alle Systeme, die die Umsetzung des Zielsystems ermöglichen.")
- Anforderungen an die validierungsunterstützenden Systeme (Begriffsdefinition: "Die Anforderungen an die validierungsunterstützenden Systeme umfassen die Anforderungen an alle Systeme, die die Validierung des Zielsystems ermöglichen.")
- Anforderungen an die verifikationsunterstützenden Systeme (Begriffsdefinition: "Die Anforderungen an die verifikationsunterstützenden Systeme umfassen die Anforderungen an alle Systeme, die die Verifikation des Zielsystems ermöglichen.")
- Anforderungen an die wartungsunterstützenden Systeme (Begriffsdefinition: "Die Anforderungen an die wartungsunterstützenden Systeme umfassen die Anforderungen an alle Systeme, die die Wartung des Zielsystems ermöglichen.")
- Anforderungen an die übergabenunterstützenden Systeme (Begriffsdefinition: "Die Anforderungen an die übergabeunterstützenden Systeme sind die Anforderungen an alle Systeme, die die Übergabe des Zielssystems ermöglichen.")
- Anpassung (Begriffsdefinition: "Die Art, in der irgendwelche ausgewählten Sachverhalte in einem bestimmten Projekt behandelt werden. Eine Organisation kann versuchen, Zeit und Aufwand zu reduzieren, die es sie kostet, einen Bedarf zu befriedigen und dabei konsistent zum gesunden Menschenverstand, gesunder Unternehmensmanagementpraxis, geltenden Rechten und Bestimmungen und dem zeitabhängigen Wesen der Anforderung selbst zu sein. Anpassung kann auf verschiedene Aspekte des Projekts angewendet werden und schließt Projektdokumentation, Prozesse und Aktivitäten in jeder Lebensphase, die Zeit und den Betrachtungsbereich von kritischen Überprüfungen, Analysen und die Beschlussfassung mit ein, solange sie mit allen anwendbaren rechtlichen Anforderungen konsistent bleiben.")
- Anpassungsstrategie der Organisation (Begriffsdefinition: "Die Anpassungsstrategie der Organisation umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkrete Überlegungen, um neue oder aktualisierte externe Standards in den Katalog von Standard-Lebenszyklusmodell-Prozessen aufzunehmen.")
- Anwendungsfall (Begriffsdefinition: Dienstleitstung des Systems)
- Anwendungsfallaktivität (Begriffsdefinition: "Aktivität, die zur Verfeinerung eines Anwendungsfalls in Einzelschritte beschrieben wird")
- Architektur (Begriffsdefinition: "(System) fundamental concepts or properties of a system in its environment embodied in its elements, relationships, and in the principles of its design and evolution (see ISO 42010).")
- Architekturbeschreibung (Begriffsdefinition: Beschreibung der Architektur eines Systems (in Anlehnung an ISO/IEC/IEEE 42010:2011))
- Architekturgestaltung (Begriffsdefinition: "Gemäß ISO/IEC/IEEE 15288: "[6.4.4.1] Der Zweck des Prozesses ""Architekturgestaltung"" besteht darin, alternative Systemarchitekturen zu entwickeln, eine oder mehrere Alternativen auszuwählen, die den Stakeholder-Anliegen entsprechen sowie die Systemanforderungen erfüllen und dies in einer Reihe konsistenter Ansichten darzustellen.")
- Architekturgestaltungsprotokoll (Begriffsdefinition: “Ein Architekturgestaltungsprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die Architekturgestaltung.")
- Architekturgestaltungsstrategie (Begriffsdefinition: "Die Architekturgestaltungsstrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkreten Überlegungen, um die Systemarchitektur festzulegen, die die Anforderungen erfüllt.")
- Auftragnehmer, Lieferant (Begriffsdefinition: "Eine Organisation oder eine Person, die in eine Vereinbarung mit dem Erwerber für die Versorgung eines Produkts oder eines Services einwilligt.")
- Ausgeliefertes System (Begriffsdefinition: "Ein ausgeliefertes System ist ein System oder Systemelement (Produkt oder Service) das gemäß den Lieferbedingungen des Liefervertrages vom Zulieferer an den Besteller geliefert wird.")
- Ausschreibungsantwort (Begriffsdefinition: “Eine Ausschreibungsantwort ist die Antwort der Organisation auf eine Zulieferungsanfrage.")
- Auswertungsbericht der Qualitätssicherung (Begriffsdefinition: "Der Auswertungsbericht der Qualitätssicherung ist ein für Beteiligte erstellter Bericht um den Stand, die Resultate und die Ergebnisse der Qualitätssicherungsaktivitäten zu kommunizieren. Er umfasst die Beurteilung der projektbezogenen Prozess- sowie Verbesserungsvorschläge oder notwendigen Korrekturmaßnahmen, sowie Eingaben zur Verbesserungen der Umsetzung von Lebenszyklusmodellen einer Organisation bereit.")
- Auswertungsbericht des Qualitätsmanagements (Begriffsdefinition: “Der Qualitätsmanagement-Auswertungsbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht um den Stand, die Resultate und die Ergebnisse der Aktivitäten der Qualitätsmanagementauswertung zu kommunizieren. Er umfasst die Beurteilung der projektbezogenen Prozess- sowie Verbesserungsvorschläge oder notwendigen Korrekturmaßnahmen, sowie Eingaben zur Verbesserungen der Umsetzung vom Lebenszyklusmodellen einer Organisation bereit.")
- Bauelement (Begriffsdefinition: "Ein identifizierbares Systemelement von geringerer Komplexität als ein Teilsystem.")
- Baugruppe (Begriffsdefinition: "Ein Systemelement, das einen integrierten Satz von Bauelementen und/oder Teilbaugruppen umfasst, die einen definierten Teil eines Teilsystems formen.")
- Bedarf an Leistungskennzahlen der Organisationsprozesse (Begriffsdefinition: "Der Bedarf an Leistungskennzahlen der Organisationsprozesse umfasst die Leistungsmessdaten der Organisationsprozesse, die messen, wie gut die Organisation ihre Ziele erfüllt.")
- Bedarf an Leistungsmessungen (Begriffsdefinition: "Der Bedarf an Leistungsmessungen umfasst die Leistungskennzahlen (MOPs) (Roedler und Jones, 2006), die die wichtigsten Leistungsmerkmale des Systems definieren, sobald es in seiner vorgesehenen Betriebsumgebung ist und verwendet wird.")
- Bedarf an Messung der technischen Leistungskennzahlen (Begriffsdefinition: “Die Bedarfe an der Messung von technischen Leistungskennzahlen (Technical Performance Measures, TPM) dienen dazu, die TPM zu ermitteln, die die Attribute eines System-Elements messen, um zu bestimmen, wie gut ein System oder Systemelement eine technische Anforderung oder ein Ziel erfüllt oder der entsprechenden Erwartung gerecht wird.")
- Bedarf an Messungen (Begriffsdefinition: “Der Bedarf an Messungen umfasst die von allen anwendbaren Lebenszyklusprozessen erforderlichen Bedarfe an Messungen, einschließlich der Bedarfe an Wirksamkeitskennzahlen (MOE), Leistungskennzahlen (MOP), technischen Leistungskennzahlen (TPM), Projektleistungskennzahlen und Leistungskennzahlen der Organisationsprozesse.")
- Bedarf an Projekt-Leistungskennzahlen (Begriffsdefinition: "Der Bedarf an Projekt-Leistungskennzahlen umfasst die Projekt-Leistungskennzahlen, die messen, wie gut das Projekt seine Ziele erfüllt.")
- Bedarf an Wirksamkeitsmessungen (Begriffsdefinition: "Der Bedarf an Wirksamkeitsmessungen umfasst die Wirksamkeitskennzahlen (MOEs) (Roedler und Jones, 2006), die den Informationsbedarf der Entscheidungsträger in Bezug auf die Wirksamkeit des Systems definieren, die operativen Erwartungen zu erfüllen.")
- Bedarf an vorläufigen Wirksamkeitsmessungen (Begriffsdefinition: “Der Bedarf an vorläufigen Wirksamkeits-Messungen umfasst die vorläufigen Wirksamkeitskennzahlen (MOE) (Roedler und Jones, 2006), die den Informationsbedarf der Entscheidungsträger in Bezug auf die Wirksamkeit des Systems definieren, die operativen Erwartungen zu erfüllen.")
- Bedarf an vorläufiger Messungen der technischen Leistungskennzahlen (Begriffsdefinition: “Der Bedarf an vorläufiger Messung der technischen Leistungskennzahlen umfasst die vorläufigen technischen Leistungsmessdaten (TPM) (Roedler und Jones, 2006), die die Attribute eines System-Elements messen, um zu bestimmen, wie gut ein System oder Systemelement eine technische Anforderung oder ein Ziel erfüllt oder der entsprechenden Erwartung gerecht wird.")
- Bediener (Begriffsdefinition: "Eine Person oder eine Organisation die zur Funktionalität eines Systems beiträgt und sich dabei auf Wissen, Qualifikationen und Prozeduren stützen, um zur Funktion beizutragen")
- Begründung der Systemarchitektur (Begriffsdefinition: "Die Begründung der Systemarchitektur ist die Erklärung für die Auswahl einer Architektur, die Auswahl der technologischen bzw. technischen Systemelemente und der Zuweisung der Systemanforderungen zu architektonischen Elementen (z. B. Funktionen, Eingabe- bzw. Ausgabeflüssen, Systemelementen, physikalischen Schnittstellen, architektonischen Besonderheiten, Informations- bzw. Datenelementen, Datenträger, Datenknoten, Verbindungen, Kommunikations-Ressourcen).")
- Begründung des Systementwurfs (Begriffsdefinition: "Die Begründung des Systementwurfs ist die Erklärung für die Auswahl eines Entwurfs, die Auswahl der Systemelemente und die Zuweisung der Systemanforderungen zu den Systemelementen. Die Begründung enthält die Erklärung für die maßgeblichen gewählten Möglichkeiten und Mittel der Umsetzung.")
- Benutzer (Begriffsdefinition: "Person oder Gruppe, die von einem System während seiner Verwendung profitiert")
- Bericht des Lebenszyklusmodell-Managements (Begriffsdefinition: "Der Bericht des Lebenszyklusmodell-Managements ist ein für Beteiligte erstellter Bericht um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Aktivitäten des Lebenszyklusmodell-Managements zu kommunizieren.")
- Berichte (Begriffsdefinition: "Berichte sind Darstellungen aus allen anwendbaren Lebenszyklusprozessen. Sie umfassen Berichte zu System-Analyse, Umsetzung, Integration, Verifikation, Übergaben, Validierung, Betrieb, Wartung, Entsorgung, Entscheidungen, Risiken, Konfigurationsmanagement, Informationsmanagement, Messungen, Qualitätssicherung, Beschaffungen, Zulieferungen. (Informationen zu anderen Berichten und werden nicht hier aufgeführt).")
- Berücksichtigung von Personen (Begriffsdefinition: "Die bereichsüberschreitenden technischen und Verwaltungsprozesse zur Integration von personenbezogenen Betrachtungen innerhalb und Systemelement übergreifend; eine wesentliche Grundlage für die SE Praxis")
- Beschaffer (Begriffsdefinition: "Die Interessenguppe, die ein Produkt oder eine Anwendung von einem Lieferanten erwirbt oder beschafft.")
- Beschafftes System (Begriffsdefinition: "Ein beschafftes System (Produkt oder Dienstleistung) ist eine vom Zulieferer an den Beschaffer gemäß den Lieferbedingungen des Beschaffungsvertrages ausgeliefertes System oder Systemelement.")
- Beschaffung (Begriffsdefinition: "Gemäß ISO/IEC/IEEE 15288: "[6.1.1.1] Der Zweck des Prozesses "Beschaffung" ist es, dass der Erwerber ein Produkt oder eine Dienstleistung gemäß seinen Anforderungen erhält."")
- Beschaffungsanfrage (Begriffsdefinition: "Eine Beschaffungsanfrage ist eine Anfrage an einen externen Zulieferer, einen Lösungsvorschlag für den Bedarf zu einem System-Element oder System (Produkt oder Dienstleistung) vorzuschlagen. Die Projektorganisation kann mögliche Lieferanten, die diesen Bedarf befriedigen könnten, vorgeschlagen. Die Inhalte der Beschaffungsanfrage stammen von den Projektmitarbeitern der Organisation die den Bedarf hat.")
- Beschaffungsbedarf (Begriffsdefinition: “Der Beschaffungsbedarf umfasst das Erkennen eines Bedarfes, der nicht innerhalb der Organisation, die den Bedarf hat, befriedigt oder kostengünstiger durch einen Zulieferer gedeckt werden kann.")
- Beschaffungsbericht (Begriffsdefinition: "Der Beschaffungsbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht um den Stand, die Resultate und die Ergebnisse der Beschaffungsaktivitäten zu kommunizieren.")
- Beschaffungslogistik (Begriffsdefinition: "Aktivitäten im technischen und im Verwaltungsbereich, um sicherzustellen dass die Auswirkungen auf die Unterstützungsfähigkeit früh und überall im Akquisitionsprozess betrachtet werden, um die Betreuungskosten zu reduzieren und um die für den Systembetrieb im Einsatz notwendigen Betriebsmittel für den Nutzer bereitzuhalten.")
- Beschaffungsprotokoll (Begriffsdefinition: “Ein Beschaffungsprotokoll enthält die die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die Beschaffung.")
- Beschaffungsstrategie (Begriffsdefinition: "Die Beschaffungsstrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkrete Überlegungen, um Systemelemente zu beschaffen. Sie kann auch Eingaben beinhalten, um beschaffungsbedingte Einschränkungen des Systems festzulegen.")
- Beschaffungsvertrag (Begriffsdefinition: “Ein Beschaffungsvertrag ist eine Übereinkunft bezüglich des Verhältnisses und der Verpflichtungen zwischen der Projektorganisation und dem Zulieferer. Die Übereinkunft kann von formalen Verträgen bis hin zu weniger formalen unternehmensinternen Arbeitsanweisungen reichen. Verträge beinhalten typischerweise allgemeine Geschäfts- bzw. Auftragsbedingungen.“)
- Beschreibung der Systemarchitektur (Begriffsdefinition: “Die Beschreibung der Systemarchitektur ist eine Darstellung der ausgewählten Systemarchitektur. Sie umfasst in der Regel einen katalog architektonischer Sichten (z. B. Sichten aus Architektur-Rahmenwerken), Modelle (z. B. logische und physische Modelle, sowie andere Arten von Modellen, die nützlich sein könnten) und architektonischen Besonderheiten (z. B. Abmessungen, Wiederstandfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen, Ausführungseffizienz, Bedienbarkeit, Zuverlässigkeit, Wartbarkeit, Modularität, Robustheit, Sicherungs- und Schutzmaßnahmen, Verständlichkeit) (ISO/IEC/IEEE 42010, 2010). Die architektonisch bedeutenden Systemelemente sind in der Beschreibung der Systemarchitektur enthalten und bis zu einem gewissen Detaillierungsgrad beschrieben. (Weitere Systemelemente müssen möglicherweise während des Entwurfsprozesses ergänzt werden, wenn der Entwurf weiter ausgearbeitet wird).")
- Beschreibung des Systementwurfs (Begriffsdefinition: “Die Beschreibung des Systementwurfs ist eine Darstellung des ausgewählten Systementwurfs. Darin sind die Systemelemente identifiziert und definiert.")
- Beschreibungen der Systemelemente (Begriffsdefinition: “Die Beschreibungen der Systemelemente umfassen die Darstellung der Entwurfsmerkmale der im System enthaltenen Systemelemente. Der Umfang der Beschreibung ist abhängig von der Realisierungstechnologie (z. B. Datenblätter, Datenbanken, Dokumente, exportierte Dateien)"")
- Betriebsbedingte Einschränkungen (Begriffsdefinition: “Die betriebsbedingten Einschränkungen umfassen sämtliche Einschränkungen an das System, die sich aus der Betriebsstrategie ergeben, einschließlich der Kosten, des Zeitrahmens und der technischen Einschränkungen.")
- Betriebsbericht (Begriffsdefinition: “Der Betriebsbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Betriebsaktivitäten zu kommunizieren.")
- Betriebsprotokoll (Begriffsdefinition: "Ein Betriebsprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder Wissens bezogen auf den Betrieb.")
- Betriebsstrategie (Begriffsdefinition: "Die Betriebsstrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkreten Überlegungen, um das System zu betreiben.")
- Bezahlung der Beschaffung (Begriffsdefinition: "Die Bezahlung der Beschaffung umfasst die Zahlungen oder andere Vergütungen für das beschaffte System. Das beinhaltet sowohl Zahlungsleistungen als auch Empfangsbestätigung der Bezahlung.")
- Bezahlung der Lieferung (Begriffsdefinition: “Die Bezahlung der Lieferung umfasst alle Zahlungen oder andere Entschädigungen für das gelieferte System. Sie beinhaltet sowohl das Entgegennahme, als auch die Bestätigung der Bezahlung.")
- Black box (Begriffsdefinition: "Black box represents an external view of the system (attributes).")
- Definition der Systemfunktionen (Begriffsdefinition: “Die Definition der Systemfunktionen umfasst die Definition der funktionalen Grenzen des Systems und der Funktionen die das System erfüllen muss.")
- Dokumentation der Systemelemente (Begriffsdefinition: "Die Dokumentation eines Systemelements umfasst detaillierte Zeichnungen, Codes oder Materialangaben. Sie ergänzt die Entwurfsdokumentation und enthält Korrekturmaßnahmen oder Anpassungen, aufgrund von Beschaffungen oder dem Abgleich mit Vorschriften.")
- Dokumentationsbaum (Begriffsdefinition: “Der Dokumentationsbaum definiert die hierarchische Beschreibung einer Reihe von Arbeitsergebnissen der Systemdefinition für das sich in der Entwicklung befindliche System. Er basiert auf der sich herausbildenden Systemarchitektur.")
- Domänenbestand (Begriffsdefinition: "Is the output of a subprocess of domain engineering that is reused for producing two or more products in a product line.A domain asset may be a variability model, an architectural design, a software component, a domain model,a requirements statement or specifiation, a plan, a test case, a process description, or any other element useful for producing products and services.
Note: In systems engineering, domain assets may be subsystems or components to be reused in further system designs. Domain assets are considered through their original requirements and technical characteristics. Domain assets include, but are not limited to, use cases, logical principles, environmental behavioral data, and risks or opportunities learned from the previous projects Domain assets are not physical products available off‐the‐shelf and ready for commissioning. Physical products (e.g., mechanical parts, electronic components, harnesses, optic lenses) are stored and managed according to the best practices of their respective disciplines Note: In software engineering, domain assets can include source or object code to be reused during the implementation
Note: Domain assets have their own life cycles. ISO/IEC/IEEE 15288 may be used to manage a life cycle..") - Domänenbestimmung (Begriffsdefinition: "Identifis and bounds the functional domains that are important to an envisioned product line and provide suffiient reuse potential to justify the product line creation. domain scoping builds on the defiitions of the product scoping (ISO 26550 2nd Cd).")
- Einrichtung (Begriffsdefinition: "The physical means or equipment for facilitating the performance of an action, for example, buildings, instruments, and tools.")
- Einschränkungen aufgrund der Validierung (Begriffsdefinition: "Die Einschränkungen aufgrund der VValidierung umfassen sämtliche Einschränkungen an das System, die sich aus der Validerungsstrategie sowie Kosten, Zeitrahmen und technischen Einschränkungen ergeben.")
- Einschränkungen aufgrund der Verifikation (Begriffsdefinition: “Die Einschränkungen aufgrund der Verifikation umfassen sämtliche Einschränkungen an das System, die sich aus der Verifikationsstrategie sowie Kosten, Zeitrahmen und technischen Einschränkungen ergeben.")
- Element (Begriffsdefinition: "Der Teil eines Systems, der implementiert werden kann, um seine jeweiligen Anforderungen zu erfüllen.")
- Emergenz (Begriffsdefinition: Emergenz bezeichnet die infolge des Zusammenspiels seiner Elemente auftretenden Eigenschaften in einem System. Die "emergenten Eigenschaften" eines Systems lassen sich dabei nicht nur auf die isoliert betrachteten Eigenschaften der einzelnen Systemelemente zurückführen. Sie können sowohl erwünschte als auch unerwünschte und damit oftmals auch unerwartete Eigenschaften des Systems sein.)
- Entscheidungsbericht (Begriffsdefinition: "Der Entscheidungsbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht, um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Aktivitäten des Entscheidungsmanagements zu kommunizieren. Er sollte eine Empfehlung für die weitere Vorgehensweise sowie einen damit verbundenen Umsetzungsplan und die gewonnenen, zentralen Erkenntnisse beinhalten. Diese sollten durch wirksame Visualisierungen des Handlungsraumes gewonnen und durch nicht-widerlegbare, wiederholbare und rückverfolgbare Analyseergebnisse gestützt werden. Entscheidungsträger möchten die grundlegenden Ursachen von übergeordneten Überlegungen verstehen und sich ihr eigenes Verständnis zu Vergleichsstudien bilden. Daher ist es von Vorteil wenn der Bericht so aufgebaut ist, dass er einfach verständlich von den übergeordneten Visualisierungen des Handlungsspielraumes bis in die detaillierten Analysen, die die Synthese stützen, führt.")
- Entscheidungsmanagementstrategie (Begriffsdefinition: "Die Entscheidungsmanagement-Strategie umfasst die die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkreten Überlegungen, um das Entscheidungsmanagement im Rahmen eines Projekts durchzuführen.")
- Entscheidungsprotokoll (Begriffsdefinition: "Ein Entscheidungsprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf Entscheidungen.")
- Entscheidungspunkt (Begriffsdefinition: "Ein Entscheidungspunkt ist eine Freigabeveranstaltung (oft mit einer kritischen Betrachtung verbunden). Eingangs- und Ausstiegskriterien sind für jeden Entscheidungspunkt festgesetzt; Fortsetzung nach dem Entscheidungspunkt ist abhängig von der Vereinbarung der Entscheidungsträger.")
- Entscheidungsschwelle (Begriffsdefinition: "A decision gate is an approval event (often associated with a review meeting). Entry and exit criteria are established for each decision gate; continuation beyond the decision gate is contingent on the agreement of decision makers.")
- Entscheidungssituation (Begriffsdefinition: “Entscheidungssituationen umfassen Entscheidungen in Bezug auf die Entscheidungspunkte in einem vereinbarten Zeitplan. Andere Wünsche in Bezug auf eine Entscheidung können von beliebigen Stakeholdern kommen und erste Informationen oftmals nun wenig mehr, als grobe Aussagen zur Situation. Entscheidungssituationen können in jedem Lebenszyklusprozess auftreten.")
- Entsorgtes System (Begriffsdefinition: “Das entsorgte System ist das entsorgte, deaktivierte, zerlegte oder außer Betrieb genommene System.")
- Entsorgungsbedingte Einschränkungen (Begriffsdefinition: "Die entsorgungsbedingten Einschränkungen umfassen sämtliche Einschränkungen an das System, die sich aus der Entsorgungsstrategie ergeben, einschließlich Kosten, Zeitrahmen und technischen Einschränkungen.")
- Entsorgungsbericht (Begriffsdefinition: "Der Entsorgungsbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht, um den Stand, die Resultate und die Ergebnisse der Entsorgungsaktivitäten zu kommunizieren. Dazu kann folgendes gehören: ein Verzeichnis der Systemelemente, die wiederverwendet oder eingelagert werden, sowie die Dokumentation oder Berichte, die von Vorschriften oder Normen des Unternehmens gefordert werden.")
- Entsorgungsprotokoll (Begriffsdefinition: "Ein Entsorgungsprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die Entsorgung.")
- Entsorgungsstrategie (Begriffsdefinition: "Die Entsorgungsstrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkreten Überlegungen, um sicherzustellen, dass das System oder die Systemelemente deaktiviert, zerlegt bzw. außer Betrieb genommen wurden.")
- Entsorgungsverfahren (Begriffsdefinition: “Ein Entsorgungsverfahren umfasst eine Reihe von Aktivitäten zur Entsorgung eines Systems, die mittels spezieller Techniken und Hilfsmitteln dafür durchgeführt werden.")
- Entwurfseinschränkungen (Begriffsdefinition: "The boundary conditions, externally or internally imposed, for the SOI within which the organization must remain when executing the processes during the concept and development stages.")
- Entwurfsprotokoll (Begriffsdefinition: “Ein Entwurfsprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf den Entwurf.")
- Entwurfsstrategie (Begriffsdefinition: "Die Entwurfsstrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkreten Überlegungen, um das System zu entwerfen, das stimmig mit der ausgewählten Systemarchitektur ist und die Anforderungen erfüllt.")
- Erwerber (Begriffsdefinition: "The stakeholder that acquires or procures a product or service from a supplier.")
- Fachingenieure (Begriffsdefinition: "Fachingenieure analysieren besondere Merkmale (z.B. Systemsicherheit, Gebrauchstauglichkeit) eines Systems. Sie verfügen über besondere Kenntnisse, um in ihrer Fachdisziplin Anforderungen zu ermitteln und deren Auswirkungen auf den Systemlebenszyklus zu bewerten.")
- Fachingenieurwesen (Begriffsdefinition: "Analysis of specifi features of a system that requires special skills to identify requirements and assess their impact on the system life cycle.")
- Fehler (Begriffsdefinition: "Das Ereignis, bei dem irgendein Teil eines Elements nicht leistet, was von seiner Spezifikation gefordert wird. Der Fehler kann als Überschreitung eines in der Spezifikation geforderten Minimums auftreten, z.B. jenseits von Entwurfsgrenzen oder über den Sicherheitszuschlag liegen.")
- Finale RVTM (Begriffsdefinition: “Die finale RVTM entspricht der endgültigen Liste von Anforderungen, deren Verifikationsattributen und deren Verweise aufeinander. Sie beinhaltet alle aufgrund von Verifikationsaktivitäten vorgeschlagenen Änderungen der Systemanforderungen.")
- Funktion (Begriffsdefinition: Input-Output-Relation zwischen Inputs und Outputs, bei denen es sich um Flüsse von Kraft, Energie, Materie oder Information handelt (in Anlehnung an Patzak '"`UNIQ--ref-00000000-QINU`"', Pahl/Beiz et al. '"`UNIQ--ref-00000001-QINU`"' und Lamm/Weilkiens'"`UNIQ--ref-00000002-QINU`"'))
- Funktionale Architektur (Begriffsdefinition: Gesamtheit von Elementen und Zusammenhängen, mit denen die Funktionen eines Systems erfasst und zueinander in Beziehung gesetzt sind)
- Funktionaler Block (Begriffsdefinition: Modellelement zur Repräsentation einer abstrakten Systemkomponente, die mindestens ein Input und Output mit Hilfe mindestens einer Funktion zueinander in Beziehung setzt, im Modell.)
- Funktionales Konfigurationsaudit (Begriffsdefinition: "An evaluation to ensure that the product meets baseline functional and performance capabilities (adapted from ISO/IEC/IEEE 15288).")
- Fähigkeit (Begriffsdefinition: "Ein Ausdruck für ein System, ein Produkt, eine Funktion oder der Fähigkeit eines Prozesses, um einen bestimmten Richtwert unter bestimmten Konditionen zu erfüllen.")
- Geschulte Betreiber und Instandhalter (Begriffsdefinition: “Geschulte Betreiber und Instandhalter sind für die Bedienung und Warung des Systems ausgebildete Menschen.")
- Geschäftsanforderungen (Begriffsdefinition: “Die Geschäftsanforderungen sind die geschäftlichen Rahmenbedingungen innerhalb derer die Stakeholder Anforderungen definiert werden. Die Geschäftsanforderungen bestimmen das Projekt, einschließlich der Vertragsbedingungen, der Qualitätsstandards sowie der kosten- und zeitbezogenen Rahmenbedingungen. Sie können in einer "Spezifikation der Geschäftsanforderungen" (BRS, Busines Requirements Specification) erfasst werden, die von der Geschäftsleistung freigegeben wird. Hinweis: Geschäftsanforderungen werden im Produktlebenszyklus nicht immer formal erfasst.")
- Gestaltungsvorgaben (Begriffsdefinition: "Die äußerlich oder innerlich festgelegten Randbedingungen für das Zielsystem, innerhalb dessen die Organisation bleiben muss, wenn sie die Prozesse während der Konzept- und Entwicklungsphase ausführt.")
- Handelsprodukt (Begriffsdefinition: "Handelsprodukte sind kommerzielle Produkte, die die Bedarfe des Erwerbers erfüllen, ohne dass durch den Erwerber besondere Änderungen oder Wartungstätigkeiten während der Lebensdauer erforderlich sind.")
- IPO-Diagramm (Begriffsdefinition: Figures in this handbook that provide a high‐level view of the process of interest. The diagram summarizes the process activities and their inputs and outputs from/to external actors; some inputs are categorized as controls and enablers. A control governs the accomplishments of the process; an enabler is the means by which the process is performed".)
- Identifikation der Haupt-Stakeholder (Begriffsdefinition: “Die Identifikation der Haupt-Stakeholder umfasst eine Liste der berechtigten externen und internen Stakeholder, die ein Interesse an dem System haben. Wichtige Stakeholder können auch aus dem Vorgehenskonzept (ConOps) abgeleitet werden.")
- Identifikation der Systemfunktionen (Begriffsdefinition: “Die Identifikation der Systemfunktionen umfasst das Ermitteln der Systemfunktionen.")
- Identifikation der funktionalen Systemschnittstellen (Begriffsdefinition: "Die Identifikation der funktionalen Systemschnittstellen umfasst das Ermitteln und Dokumentieren der funktionalen externen Schnittstellen des Systems sowie der dazugehörigen Anforderungen an den Informationsaustausch.")
- Informationsablage (Begriffsdefinition: "Die Informationsablage ist eine zentrale Ablage, die die rechtzeitige, vollständige, valide und - falls erforderlich - zugriffsbeschränkte Verwendung und Verteilung aller projektrelevanten Informationen unterstützt.")
- Informationsmanagementbericht (Begriffsdefinition: “Der Informationsmanagementbericht ist in für Beteiligte erstellter Bericht, um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Informationsmanagementaktivitäten zu kommunizieren.")
- Informationsmanagementprotokoll (Begriffsdefinition: "Ein Informationsmanagement-Protokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf das Informationsmanagement.")
- Informationsmanagementstrategie (Begriffsdefinition: "Die Informationsmanagementstrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkreten Überlegungen, um das Informationsmanagement im Rahmen eines Projekts durchzuführen.")
- Infrastruktur der Organisation (Begriffsdefinition: “Die Infrastruktur der Organisation umfasst alle Ressourcen und Dienstleistungen, die die Organisation unterstützen. Das sind Einrichtungen auf Organisationsebene, Personal und Ressourcen für die Hardwarefertigung, die Softwareentwicklung, die Systemimplementierung und die Integration, Verifikation, Validierung etc.")
- Infrastrukturbedarfe der Organisation (Begriffsdefinition: "Die Infrastrukturbedarfe der Organisation umfassen die spezifischen Bedarfe an Produkten oder Dienstleistungen der Infrastruktur einer Organisation, einschließlich der Verpflichtungen gegenüber externen Stakeholder.")
- Infrastrukturbedarfe des Projekts (Begriffsdefinition: "Die Infrastrukturbedarfe des Projekts umfassen den im Projekt bestehenden Bedarf an Infrastruktur, einschließlich der Verpflichtungen gegenüber externen Stakeholdern.")
- Infrastrukturmanagementbericht (Begriffsdefinition: "Der Infrastrukturmanagement-Bericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht, um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Infrastrukturmanagementaktivitäten zu kommunizieren. Der Bericht beinhaltet Kennzahlen zu Kosten, zur Nutzung, zu Stillstand- und Reparaturzeiten etc. Er kann genutzt werden, um die Kapazitätsplanung nachfolgender Projekte zu unterstützen.")
- Infrastrukturmanagementplan (Begriffsdefinition: “Der Infrastrukturmanagement-Plan enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf das Infrastrukturmanagement.")
- Initiale RVTM (Begriffsdefinition: "Die initiale RVTM ist eine erste Auflistung von Anforderungen, deren Verifikationsattributen sowie deren Verweise aufeinander.")
- Installationsverfahren (Begriffsdefinition: "Ein Installationsverfahren umfasst eine Reihe von Aktivitäten zur Installation eines Systems, die mittels speziellen Techniken und Hilfsmitteln dafür durchgeführt werden.")
- Installiertes System (Begriffsdefinition: "Ein installiertes System ist ein für die Validierung bereitstehendes, installiertes System.")
- Instandhaltungsfähigkeit (Begriffsdefinition: "Die Instandhaltungsfähigkeit bezeichnet eine Vorhersage wie viel die Elementeigenschaften dazu beitragen, die Einsatzfähigkeit eines Produktes, innerhalb eines vorgegebenen Umwelt- und Nutzungsprofils, zu unterstützen und aufrecht zu erhalten.")
- Integration Definition for Functional Modeling (Begriffsdefinition: "Ein mehrfaches Seiten- (Sicht) Modell eines Systems, das Funktions- und Informations- oder Produktablauf beschreibt. Rahmen erläutern Funktionen und Pfeile erläutern Informations- und Produktfluss. Alphanumeric coding wird verwendet, um die Sicht zu bezeichnen.")
- Integrationsbedingte Einschränkungen (Begriffsdefinition: "Die integrationsbedingten Einschränkungen umfassen sämtliche Einschränkungen an das System, die sich aus der Integrationsstrategie ergeben, einschließlich der Kosten, des Zeitrahnems und technischen Einschränkungen.")
- Integrationsbericht (Begriffsdefinition: “Der Integrationsbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht, um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Integrationsaktivitäten zu kommunizieren. Er umfasst die Dokumentation der Integrationstests und Analyseergebnisse, Qualitätsmängel und validierten internen Schnittstellen.")
- Integrationsprotokoll (Begriffsdefinition: "Ein Integrationsprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die Integration.")
- Integrationsstrategie (Begriffsdefinition: "Die Integrationsstrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkrete Überlegungen, um die Systemelemente zu integrieren.")
- Integrationsverfahren (Begriffsdefinition: “Ein Integrationsverfahren umfasst eine Reihe von grundlegenden Aktivitäten zum Zusammenbau von Systemelementen zu grüßeren Einheiten eines Systems, unter Verwendung spezieller Techniken und Hilfsmitteln dafür.")
- Integriertes System oder Systemelement (Begriffsdefinition: “Ein integriertes System oder Systemelement ist ein für die Verifikation bereitstehendes, integriertes Systemelement oder System, bzw. das Ergebnis des Zusammenbaus der Systemelemente.")
- Kapitalrendite (Begriffsdefinition: "Ratio of revenue from output (product or service) to development and production costs, which determines whether an organization benefis from performing an action to produce something (ISO/IEC 24765.5 fCd; ISO/IEC/IEEE 24765, 2010).")
- Kennzeichnung aktualisierter Schnittstellendefinitionen (Begriffsdefinition: “Die Kennzeichnung aktualisierter Schnittstelldefinitionen umfasst die Kennzeichnung von Schnittstellen an denen Änderungen der Schnittstellenanforderungen und -definitionen durchgeführt wurden.")
- Konfiguration (Begriffsdefinition: "Eine definierte Menge von Systemelementen und Bauteilen, mit definierten Eigenschaften und definierten Beziehungen.")
- Konfigurationseinheit (Begriffsdefinition: "A hardware, software, or composite item at any level in the system hierarchy designated for confiuration management. (The system and each of its elements are individual CIs.) CIs have four common characteristics:
- defined functionality
- replaceable as an entity
- Unique specification
- formal control of form, fit, and function.")
- Konfigurationselement (Begriffsdefinition: "Eine Hardware, eine Software oder ein zusammengesetztes Element auf jeder Ebene einer Systemhierarchie bestimmt für Konfigurationsmanagement. (Das System und jedes seiner Elemente sind einzelne Konfigurationselemente.) Konfigurationselemente haben vier gemeinsame Eigenschaften:
- Definierte Funktionalität,
- Ersetzbar als eine Einheit,
- Eindeutige Spezifikation,
- Formelle Steuerung von Passform, Verwendbarkeit und Funktion.")
- Konfigurationsmanagementbericht (Begriffsdefinition: “Der Konfigurationsmanagementbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht, um den Stand, die Resultate und die Ergebnisse der Aktivitäten des Konfigurationsmanagements zu kommunizieren Er dokumentiert die Auswirkung auf alle Prozesse, Organisationen, Entscheidungen (inkl. aller notwendigen Änderungsmitteilungen), Produkte und Dienstleistungen, die durch einen Änderungsantrag betroffen sind.")
- Konfigurationsmanagementprotokoll (Begriffsdefinition: "Ein Konfigurationsmanagementprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf das Konfigurationsmanagement.")
- Konfigurationsmanagementstrategie (Begriffsdefinition: "Die Konfigurationsmanagementstrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkreten Überlegungen, um Konfigurationsmanagement im Rahmen eines Projekts durchzuführen. Die Konfigurationsmanagementstrategie beschreibt und dokumentiert wie genehmigte Änderungen an gültigen Referenzkonfigurationen einheitlich und kontrolliert durchgeführt werden.")
- Konformitätsaudit (Begriffsdefinition: "Bei einem Konformitätsaudit wird der Ist-Zustand der Prozessdurchführung gegen die Prozessvorgaben geprüft.")
- Lastenheft (Begriffsdefinition: Im Lastenheft wird definiert, WAS und WOFÜR zu lösen ist. Das Lastenheft sollte vom Auftraggeber (oder in dessen Auftrag) erstellt werden (vgl. dazu VDI 2519 (Technische Regel) 12.01 Vorgehensweise bei der Erstellung von Lasten-/Pflichtenheften))
- Lean (Begriffsdefinition: "Dieser Begriff wird in Verbindung mit den „Lean“-Techni-ken verwendet und nicht übersetzt")
- Lebenszykluskonzepte (Begriffsdefinition: “Die Lebenszykluskonzepte umfassen die Beschreibung und Verfeinerung der verschiedenen Lebenszykluskonzepte im Einklang mit den Geschäftsbedarfen in Form von Dokumenten zum Lebenszykluskonzept, auf dem das Zielsystem basiert, es bewertet und ausgewählt wird.
- Lebenszykluskosten (Begriffsdefinition: "Die Gesamtkosten der Organisation für Akquisition und Eigentumsrechte eines Systems über den gesamten Lebenszyklus. Sie beinhalten alle mit dem System und ihrer Verwendung verbundenen Kosten in der Konzept-, der Entwicklungs-, der Produktions- und der Nutzungsphase sowie für Unterstützungsleistung und Entsorgung.")
- Lebenszyklusmodelle (Begriffsdefinition: "Lebenszyklusmodelle umfassen ein oder mehrere für das Projekt geeignete Definitionen des Geschäfts- und andere Entscheidungskriterien in Bezug auf die Übergänge zwischen den Lebenszyklus abschnitten. Die Informationen und Artefakte dazu werden gesammelt und zur Verfügung gestellt, damit sie verwendet und wiederverwendet werden können.")
- Leistung (Begriffsdefinition: "A quantitative measure characterizing a physical or functional attribute relating to the execution of a process, function, activity, or task; performance attributes include quantity (how many or how much), quality (how well), timeliness (how responsive, how frequent), and readiness (when, under which circumstances).")
- Leistung, Leistungsfähigkeit (Begriffsdefinition: "Ein quantitatives Maß, das ein physikalisches oder funktionelles Attribut charakterisiert, das sich auf die Ausführung eines Prozesses, Funktion, Aktivität oder Aufgabe bezieht; Leistungsattribute schließen ein: Menge (wie viele oder wie viel), Qualität (wie gut), Rechtzeitigkeit (wie häufig), und Bereitschaft (unter welchen Umständen).")
- Leistungskennzahlen (Begriffsdefinition: "Measures that define the key performance characteristics the system should have when filded and operated in its intended operating environment.")
- Leistungsmessdaten der Organisationsprozesse (Begriffsdefinition: "Die Leistungsmessdaten der Organisationsprozesse sind die für die identifizierten Messbedarfe an Organisationsprozessen bereitgestelten Daten.")
- Leistungsmessdaten (Begriffsdefinition: "Die Leistungsmessdaten sind die für die identifizierten Messbedarfe bereitgestellten Daten.")
- Lessons Learned der Organisation (Begriffsdefinition: “Die Strategie der Geschäfts- oder Auftragsanalyse umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkreten Überlegungen, um die Geschäfts- oder Auftragsanalyse durchzuführen und um sischerzustellen, dass die Geschäftsbedarfe ausgearbeitet und in Form von Geschäftsanforderungen vorliegen.")
- Lessons Learned des Projekts (Begriffsdefinition: “Lessons Learned des Projekts sind projektbezogene Lehren und Erkenntnisse. Sie sind das Ergebnisse einer Bewertung oder einer Beobachtung von durchgeführten Korrekturmaßnahmen, die zu verbesserten Leistung und zu erhöhter Leistungsfähigkeit beigetragen haben. Lessons Learned können sich ebenfalls aus der Bewertung oder Beobachtung eines positiven Ergebnisses ergeben, das keine anderen Korrekturmaßnahmen, sondern nur den Erhalt der positiven Maßnahmen erfordert (CJCS, 2012).")
- Lieferant (Begriffsdefinition: "An organization or an individual that enters into an agreement with the acquirer for the supply of a product or service.")
- Machbarkeitsnachweis (Begriffsdefinition: "Eine unbefangene Realisierung einer Idee oder Technik, um ihre Machbarkeit zu demonstrieren")
- Mensch-System-Integration (Begriffsdefinition: "The interdisciplinary technical and management processes for integrating human considerations within and across all system elements; an essential enabler to SE practice.")
- Menschliche Faktoren (Begriffsdefinition: "Die systematische Anwendung relevanter Information über menschlichen Fähigkeiten, Eigenschaften, Verhalten, Motivation und Leistung. Sie beinhalten die Grundlagen und Anwendungen in den Bereichen eines personenorientierten Ingenieurwesen, Anthropometrics, Ergonomien, der beruflicher Qualifikationen und Hilfsmittel und der menschlicher Leistungsbewertung.")
- Messdaten (Begriffsdefinition: "Messdaten stammen aus allen angewendeten Lebenszyklusprozessen, einschließlich der Daten von Wirksamkeitskennzahlen (MOE), von Leistungskennzahlen (MOP), von technischen Leistungskennzahlen (TPM), zur Leistung des Projekts und der Prozesse der Organisation.")
- Messdatenablage (Begriffsdefinition: "Die Messdatenablage ist eine zentrale Datenablage, die die rechtzeitige, vollständige, valide - und falls erforderlich - zugriffsbeschränkte Verwendung und Verteilung aller projektrelevanten Messdaten unterstützt.")
- Messprotokoll (Begriffsdefinition: “Ein Messprotokoll enthält lesbaren Aufzeichnunge der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die Messung.")
- Messstrategie (Begriffsdefinition: "Die Messstrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkreten Überlegungen, um Messungen im Rahmen eines Projekts durchführen zu können. Die Messstrategie befasst sich mit dem Ansatz, wie eine Messung durchgeführt wird: sie beschreibt die Zielsetzung der Messung, identifiziert Informationsbedarfe und anwendbare Kennzahlen und legt Leistungs- und Auswertungsmethodiken fest.")
- Messungsbericht (Begriffsdefinition: “Der Messungsbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Messungsaktivitäten zu kommunizieren. Er umfasst die Dokumentation der Aktivitäten rund um die Messergebnisse, die Messdaten, die gesammelt und analysiert und die Ergebnisse, die übermittelt wurden, sowie jegliche Verbesserungen oder Korrekturmaßnahmen, die durch die Messungen oder deren unterstützenden Daten getrieben werden.")
- Mögliche Informationseinheiten (Begriffsdefinition: “Mögliche Informationseinheiten sind all die Informationseinheiten, die unter Informationskontrolle gestellt werden sollen. Sie können in jedem Lebenszyklusprozess entstehen.")
- Mögliche Konfigurationseinheiten (Begriffsdefinition: "Mögliche Konfigurationseinheiten sind alle Einheiten, die unter Konfigurationskontrolle gestellt werden sollen. Sie können in jedem Lebenszyklusprozess entstehen.")
- Mögliche Risiken und Chancen (Begriffsdefinition: "Mögliche Risiken und Chancen sind die Risiken sind die Risiken oder Möglichkeiten, die von jedem Stakeholder eingebracht werden können. Sie werden häufig im Rahmen des Prozesses "Projektbewertung und -steuerung" erkannt. Risiken bzw. Möglichkeiten können in jedem Lebenszyklusprozess entstehen.")
- Neu entstehende Eigenschaften (Begriffsdefinition: "Eigenschaften, die erst durch das Zusammenwirken von verschiedenen System oder von Systemen mit ihrer Umwelt entstehen.")
- N²-Diagramm (Begriffsdefinition: "Diese graphische Darstellung kann verwendet werden, um die internen operativen Beziehungen oder externen Schnittstellen des Zielsystems zu definieren.")
- Organisation (Begriffsdefinition: "Eine Gruppe von Personen und Einrichtungen mit einem Gefüge von Verantwortungen, Befugnissen und Beziehungen. (Quelle:nach ISO 9000:200)")
- Organisationsvorgaben und -einschränkungen an das Portfolio (Begriffsdefinition: “Die organisationsvorgaben und -einschränkungen an das Portfolio umfassen geschäftliche Zielvorgaben, Finanzierungsauslagen und Einschränkungen der Organisation, fortlaufende Forschung und Entwicklung (F&E), Markttendenzen usw. sowie Kosten, Zeitrahmen und technische Einschränkungen.")
- Organisatorische Unterstützungsprozesse (Begriffsdefinition: "Mittels der organisatorischen Unterstützungsprozesse stellt eine Organisation sicher, dass sie die zur Beschaffung und Lieferung von Produkten und Dienstleistungen notwendigen Fähigkeiten besitzt. Das geschieht durch Anstoßen, Unterstützen und Steuern von Projekten. Die organisatorischen Unterstützungsprozesse sorgen für die erforderlichen Mittel und die Infrastruktur zur Durchführung von Projekte [...]")
- Personalbedarf des Projekts (Begriffsdefinition: “Der Personalbedarf des Projekts umfasst den im Projekt bestehende Bedarf an Personal, einschließlich der Verpflichtungen gegenüber externen Stakeholdern.")
- Personalmanagementbericht (Begriffsdefinition: "Der Personalmanagementbericht ist in für Beteiligte erstellter Bericht, um den Stand, die Resultate und die Ergebnisse der Personalmanagementaktivitäten zu kommunizieren.")
- Personalmanagementplan (Begriffsdefinition: "Der Personalmanagementplan umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkreten Überlegungen, um die in der Organisation bzw. den Projekten notwendigen Qualifikationen zu identifizieren. Der Personalmanagementplan umfasst den Trainingsplan der Organisation und die Beauftragung von externem Personal.")
- Personalmanagementprotokoll (Begriffsdefinition: "Ein Personalmanagement-Protokoll enthält lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf das Personalmanagement.")
- Perspektive (Begriffsdefinition: Bestimmte Art, ein System oder Systemelement zu sehen (in Anlehnung an die Definition von "aspect" in ISO/IEC 81346 und mit der Wahl des Wortes "Perspektive" nach Weilkiens et al.)
- Pflichtenheft (Begriffsdefinition: Im Pflichtenheft wird definiert, WIE und WOMIT die Anforderungen zu realisieren sind. Das Pflichtenheft wird vom Auftragnehmer erstellt (vgl. dazu VDI 2519 (Technische Regel) 12.01 Vorgehensweise bei der Erstellung von Lasten-/Pflichtenheften).)
- Phase (Begriffsdefinition: "Eine Periode innerhalb des Lebenszyklus einer Einheit, die sich auf den beschriebenen Zustand oder seine Realisierung bezieht.")
- Physisches Konfigurationsaudit (Begriffsdefinition: "An evaluation to ensure that the operational system or product conforms to the operational and configuration documentation (adapted from ISO/IEC/IEEE 15288).")
- Plan des Lebenszyklusmodell-Managements (Begriffsdefinition: “Der Plan des Lebenszyklusmodell-Managements umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkrete Überlegungen, um eine Reihe von organisationsbezogenen Lebenszyklusmodellen zu definieren. Der Plan umfasst die Identifikation von neuen Bedarfen und die Beurteilung der Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht de Strategie der Organisation, sowie Kriterien zu deren Bewertung und Freigabe bzw. Ablehnung.")
- Portfoliomanagementbericht (Begriffsdefinition: “Der Portfoliomanagementbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Portfoliomanagementaktivitäten zu kommunizieren.")
- Portfoliomanagementprotokoll (Begriffsdefinition: "Ein Portfoliomanagementprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens zum bezogen auf das Portfoliomanagement.")
- Portfoliomanagementsplan (Begriffsdefinition: "Der Portfoliomanagementplan umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen nd konkrete Überlegungen, um ein Projektportfolio zu definieren.")
- Problem- oder Chancenfeststellung (Begriffsdefinition: “Die Problem- oder Chancenfeststellung umfasst die Beschreibung der Probleme oder der Chancen. Sie sollte aus der Strategie der Organisation abgeleitet werden und genügend Details darlegen, um Lücken oder die neue Funktion, die in Betracht gezogen werden, zu verstehen.")
- Produktionsphase (Begriffsdefinition: "Der Zeitraum, in dem Instanzen des Zielsystems hergestellt werden. Im Unterschied zur Betriebsphase, in der das Zielsystem möglicherweise selbst produziert.")
- Produktlinie (Begriffsdefinition: "1. Group of products or services sharing a common, managed set of features that satisfy specifi needs of a selected market or mission. ISO/IEC/IEEE 24765 (2010), Systems and software engineering vocabulary.")
- Produktlinienumfang (Begriffsdefinition: "Der Produktlinienumfang definiert die Produkte, die die Produktlinie und die wichtigsten (von außen sichtbar) gemeinsamen und variablen Merkmale der Produkte bilden. Er betrachtet die Produkte aus wirtschaftlicher Sicht, steuert und plant die Entwicklung, Produktion und Vermarktung der Produktlinie und seiner Produkte. Hierfür ist in erster Linie das Produktmanagement verantwortlich (ISO 26550 2nd CD).")
- Projekt (Begriffsdefinition: "Ein Unterfangen mit definierten Start- und Endkriterien unternommen um ein Produkt oder einen Service in Übereinstimmung mit spezifizierten Produktionsmitteln und Anforderungen herzustellen.")
- Projekt-Leistungsmessdaten (Begriffsdefinition: "Die Projekt-Leistungsmessdaten sind die für die identifizierten Messbedarfe bereitgestellten Daten.")
- Projektanpassungsstrategie (Begriffsdefinition: "Die Projektanpassungsstrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkrete Überlegungen, um die Standard-Lebenszyklusprozesse einer Organisation im Rahmen eines Projekts anzupassen und einzuführen.")
- Projektanweisung (Begriffsdefinition: “Eine Projektanweisung ist eine organisationsbezogene Anweisung an das Projekt. Sie umfasst die Fortführung von Projekten, die die Bewertungskriterien erfüllen sowie die Neuausrichtung oder Beendigung von Projekten, die die Bewertungskriterien nicht erfüllen.")
- Projektbedingte Einschränkungen (Begriffsdefinition: “Die projektbedingten Einschränkungen umfassen sämtliche Einschränkungen an das System, die sich aus der Strategie des technischen Managements sowie Kosten, Zeitrahmen und technischen Einschränkungen ergeben.")
- Projektbudget (Begriffsdefinition: “Das Projektbudget ist die Prognose der Kosten eines bestimmten Projekts. Es enthält die Arbeitsleistungen, die Infrastruktur, die Beschaffungen und Kosten für unterstützende Systeme, einschließlich der Reserven für das Risikomanagement.")
- Projektplanungsprotokoll (Begriffsdefinition: "Ein Projektplanungsprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die Projektplanung.")
- Projektportfolio (Begriffsdefinition: "Das Projektportfolio umfasst die notwendigen Informationen über alle Projekte einer Organisation. Dazu zählt das Aufsetzen neuer Projekte ebenso wie das Einrichten von Ansätzen zum Produktrichtlinienmanagement. Das Projektportfolio enthält die Projektziele, die Ressourcen, das identifizierte und den Projekten zugeordnete Budge sowie klar definierte Verantwortlichkeiten und Weisungsbefugnisse zum Projektmanagement.")
- Projektstatusbericht (Begriffsdefinition: "Der Projektstatusbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Projektaktivitäten zu kommunizieren. Er enthält den Projektstatus bezüglich der Erfüllung der Projektziele, Informationen über die "Gesundheit" und den Reifegrad des Projekts, den Zuschnitt und die Durchführung des Projekts sowie die Verfügbarkeit und Wirksamkeit des Personals des Projekts.")
- Projektsteuerungsanträge (Begriffsdefinition: "Projektsteuerungsanträge sind interne Projektvorgaben, die auf Handlungen beruhen, die sich aufgrund von Abweichungen zum Projektplan ergeben. Sie werden - falls erforderlich - sowohl dem Projektteam als auch dem Kunden mitgeteilt. Wenn Bewertungen mit einer Entscheidungsschwelle verbunden sind, muss eine Entscheidung getroffen werden, ob fortgefahren werden soll oder nicht.")
- Projektstrukturplan (Begriffsdefinition: "Ein Projektstrukturplan umfasst die Zerlegung eines Projekts in kleinere Bestandteile und bietet den notwendigen Rahmen für eine detaillierte Kostenschätzung und -steuerung. Er enthält auch einen Datenkatalog (data dictionary). Die Kosten für und die Beschreibung des physischen Produkts (Hardware und Software) kann in einem Produktstrukturplan (Produkt Breakdown Structure, PBS) beschrieben werden. Dieser unterstützt "bottom-up" und algorithmische (parametrische) Kostenschätzung (siehe Kapitel 10.1.3). Ein Produktstrukturplan ist ein zentraler Bestandteil kommerzieller Software-Werkzeuge zur Kostenschätzung.")
- Projektzeitplan (Begriffsdefinition: "Der Projektzeitplan des Projekts ist eine verknüpfte Liste der meilensteine, Aktivitäten und Ergebnisse mit geplanten Start- und Endtermine. Er kann einen übergeordneten Meilensteinplan sowie mehrere Ebenen von Zeitplänen mit steigendem Detaillierungsgrad und Aufgabenbeschreibungen mit Abnahmekriterien und berechtigungen enthalten.")
- Projektänderungsanträge (Begriffsdefinition: "Projektänderungsanträge sind die Anträge, festgelegte, formale Referenzkonfigurationen zu ändern. In vielen Fällen wird die Notwendigkeit eines Änderungsantrags während der Prozesse zur Projektbewertung und -steuerung erkannt. Änderungsanträge können aus jedem Lebenszyklusprozess resultieren.")
- Protokoll der Geschäfts- oder Auftragsanalyse (Begriffsdefinition: "Ein Protokoll der Geschäfts- oder Auftragsanalyse enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die Geschäfts- und Auftragsanalyse.")
- Protokoll der Projektbewertung und -steuerung (Begriffsdefinition: "Ein Protokoll der Projektbewertung und -steuerung enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf Projektbewertung und -steuerung.")
- Protokoll des Lebenszyklusmodell-Managements (Begriffsdefinition: "Ein Protokoll des Lebenszyklusmodell-Management enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf das Lebenszyklusmodell-Management.")
- Protokoll zur Definition der Stakeholder-Bedarfe und -Anforderungen (Begriffsdefinition: "Ein Protokoll der Definition der Stakeholder-Bedarfe und -Anforderungen enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die Definition von Stakeholder-Bedarfen und -Anforderungen.")
- Protokoll zur Definition der Systemanforderungen (Begriffsdefinition: "Ein Protokoll der Definition der Systemanforderungen enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die Definition der Systemanforderungen.")
- Protokolle (Begriffsdefinition: "Protokolle sind lesbare Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf alle gültigen Lebenszyklusprozesse. Sie umfassen Protokolle zur Geschäfts- oder Auftragsanalyse, zur Definition der Stakeholder-Bedarfe und -Anforderungen, zur Definition der Systemanforderungen, zur Architekturgestaltung, zum Entwurf, zur Systemanalyse, zur Umsetzung, zur Integration, zur Verifikation, zur Übergabe, zur Validierung, zum Betrieb, zur Wartung, zur Entsorgung, zur Projektplanung, zur Projektbewertung und -Steuerung, zu Entscheidungen, zu Risiken, zum Konfigurationsmanagement, zum Informationsmanagement, zu Messungen, zur Qualitätssicherung, zu Beschaffungen, zu Zulieferungen, zum Lebenszyklusmodell-Management, zum Infrastrukturmanagement, zum Portfoliomanagement, zum Personalmanagement, zum Qualitätsmanagement.")
- Prototyp (Begriffsdefinition: "A production‐ready demonstration model developed under engineering supervision that is specifiation compliant and represents what manufacturing should replicate.")
- Prozess (Begriffsdefinition: "Ein Satz von in Wechselbeziehung oder Wechselwirkung stehenden Tätigkeiten, der Eingaben in Ergebnisse umwandelt. (Quelle:ISO 9000:200)")
- QM Korrekturmaßnahmen (Begriffsdefinition: “Korrekturmaßnahmen des QM (Qualitätsmanagements) sind Maßnahmen die durchgeführt werden, wenn Qualitätsziele nicht erreicht werden. Sie resultieren aus projektbegleitenden und prozessbezogene Bewertungen und Prüfungen.")
- Qualifikationsgrenze (Begriffsdefinition: "Proving that the design will survive in its intended environment with margin. The process includes testing and analyzing hardware and software confiuration items to prove that the design will survive the anticipated accumulation of acceptance test environments, plus its expected handling, storage, and operational environments, plus a specific qualification margin.")
- Qualifiziertes Personal (Begriffsdefinition: “Die richtigen Leute mit den richtigen Fähigkeiten werden zum richtigen Zeitpunkt im Projekt eingesetzt".")
- Quality Function Deployment (QFD) (Begriffsdefinition: "QFD ist eine Technik, mit der sich Entwickler aus der Sicht von Marktsegmenten, aus der Sicht des Unternehmens oder der Bedürfnisse der Technologie-Entwicklung auf die Merkmale eines neuen oder eines bestehenden Produkts oder einer Dienstleistung konzentrieren können. Die Technik liefert Graphen und Matrizen.")
- Qualitätsmanagementbericht (Begriffsdefinition: “Der Qualitätsmanagementbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Qualitätsmanagementaktivitäten zu kommunizieren. Er umfasst die Ergebnisse von Kundenzufriedenheitsbefragungen sowie jegliche Probleme, die behoben werden müssen.")
- Qualitätsmanagementplan (Begriffsdefinition: "Der Qualitätsmanagementplan umfasst die übergreifende Orientierung, sozusagen die "Qualitätsphilosophie" der Unternehmung und somit die Organisation der Qualität. Er umfasst anwendbare Prüfungen, Audits und andere Überwachungsaktivitäten. Dazu gehört eine Reihe von Richtlinien und Verfahren, einschließlich der spezifischen Methoden und Techniken, die für QM-Praktiken innerhalb einer Unternehmung gelten. Der Qualitätsmanagementplan enthält auch die messbaren Qualitätsziele für Prozesse und Systeme, die zusammen mit den zugewiesenen Verantwortlichkeiten und Berechtigungen für das QM innerhalb der Organisation gelten. Der Katalog an QM-Projektaktivitäten bildet die Grundlage für die Qualitätssicherung im Projekt.")
- Qualitätsmanagementprotokoll (Begriffsdefinition: "Ein Qualitätsmanagementprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf das Qualitätsmanagement.")
- Qualitätsmanagementrichtlinien (Begriffsdefinition: "Die Qualitätsmanagement-Richtlinien umfassen die Vorgaben für alle Praktiken rund um die Qualität innerhalb des Unternehmens oder innerhalb einzelner Projekte sowie im Rahmen der Ausführung der Prozesse des Systemlebenszyklus.")
- Qualitätssicherungsbericht (Begriffsdefinition: “Der Qualitätssicherungsbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Qualitätssicherungsaktivitäten zu kommunizieren. Er enthält auch Informationen über Abweichungen von den vorgegebenen Bedingungen während des gesamten Produktlebenszyklus und weiterhin auch Maßnahmen die ergriffen werden sollen, wenn die Ziele der Qualitätssicherung nicht erreicht werden.")
- Qualitätssicherungsplan (Begriffsdefinition: “Der Qualitätssicherungsplan umfasst eine Reihe von Qualitätssicherungsaktivitäten, die auf das Projekt zugeschnitten sind um die Entwicklung und SE Prozesse überwachen. Er beschreibt die Qualitätssicherung einer Organisation sowie anzuwendende Aktivitäten zur Prüfung, Bewertung und Überwachung. Dazu gehört eine Reihe von Richtlinien und Verfahren, einschließlich der spezifischen Methoden und Techniken, die als Praktiken der Qualitätssicherung sowohl innerhalb der Organisation als auch innerhalb einzelner Projekt gelten. Der Qualitätssicherungsplan enthält auch messbare Qualitätsziele für Prozesse und Systeme einschließlich der zugewiesenen Verantwortungen und Berechtigungen für das QM innerhalb der Organisation. Der Plan verweist auch auf Aktivitäten, die von anderen Organisationen durchgeführt werden oder auf Funktionen die von der Qualitätssicherungsorganisation überwacht oder auditiert werden.")
- Qualitätssicherungsprotokoll (Begriffsdefinition: “Ein Qualitätssicherungsprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die zur Qualitätssicherung.")
- Quelldokumente (Begriffsdefinition: "Quelldokumente sind externe Dokumente, die zu einer bestimmten Phase der Beschaffungen für das Zielsystem von Interesse sind. Dazu gehört auch die Abschrift von relevanten organisatorischen Strategien und Regelungen, die sich in den Quelldokumenten finden.")
- RVTM (Begriffsdefinition: "Eine RVTM (Requirements Verification and Traceability Matrix) ist eine Matrix aus einerseits den Anforderungen (Requirements) und andererseits verschiedenen Verifikationsattributen sowie einer Kennzeichnung der Verweise zwischen beiden, um die bidirketionale Nachverfolgbarkeit zu dokumentieren. ")
- Referenzkonfiguration (Begriffsdefinition: "Die Entscheidungspunkt kontrollierte Schritt-für-Schritt Ausführung von Geschäft, Finanzplan, funktionaler Leistung und physikalischen Eigenschaften die von Käufer und Hersteller beidseitig vereinbart ist und unter formeller Änderungskontrolle steht. Die Ausgangswerte können zwischen formellen Entscheidungspunkten durch beiderseitige Zustimmung im Änderungskontrolleprozess modifiziert werden.")
- Referenzkonfigurationen (Begriffsdefinition: "Die Referenzkonfigurationen sind archivierte Stände der tatsächlichen Konfigurationseinheiten zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die erforderliche Dokumentation der Referenzkonfiguration wird rechtzeitig entwickelt und beschrieben, um die Entwicklung von Anforderungen, technische Überprüfungen, Beschaffungs- und Instandhaltungsstrategien sowie die Produktion zu unterstützen.")
- Ressource (Begriffsdefinition: "An asset that is utilized or consumed during the execution of a process.")
- Richtlinien, Verfahren und Mittel der Organisation (Begriffsdefinition: "Richtlinien, Verfahren und Mittel der Organisation umfassen alle Dinge, die im Unternehmen standardmäßig mit den Lebenszyklusprozessen zusammenhängen, einschließlich der Vorgaben und Berichtsmechanismen. Dazu zählen Richtlinien zu den Prozessen der Organisation in Form von Vorschriften, Verfahren und Mitteln für die Anwendung der System-Lebenszyklusprozesse und deren Anpassung, um den Bedarfen von einzelnen Projekte gerecht zu werden (zum Beispiel Vorlagen, Checklisten, Formulare). Sie umfassen auch die Festlegung von Zuständigkeiten, Verantwortung und Berechtigung für alle SE Prozesse innerhalb der Organisation.")
- Risikobericht (Begriffsdefinition: "Der Risikobericht ist in für Beteiligte erstellter Bericht um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Risikomanagementaktivitäten zu kommunizieren. Darin sind die Risiken dokumentiert und mit Begründungen, Annahmen, Ma0nahmen sowie dem aktuellen Stand kommuniziert. Für ausgewählte Risiken wird ein Maßnahmenplan erstellt, um das Projektteam anzuweisen, den Projektplan zu aktualisieren und passend auf die Risiken zu reagieren. Gegebenenfalls werden Änderungsanträge erstellt, um technische Risiken zu mindern. Risikoprofile bzw. Risikomatrizen fassen die Risiken zusammen und enthalten die Ergebnisse des Risikomanagementprozesses.")
- Risikomanagementstrategie (Begriffsdefinition: "Die Risikomanagementstrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkrete Überlegungen, um das Risikomanagement im Rahmen eines Projekts durchzuführen.")
- Risikoprotokoll (Begriffsdefinition: "Ein Risikoprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf das Risikomanagement.")
- Rückmeldungen zur Kundenzufriedenheit (Begriffsdefinition: "Die Rückmeldungen zur Kundenzufriedenheit sind die Antworten auf Umfragen zur Kundenzufriedenheit oder ähnliches.")
- Rückverfolgbarkeit der Architektur (Begriffsdefinition: “Die Rückverfolgbarkeit der Architektur bedeutet immer bidirektionale Nachverfolgbarkeit der Architektureigenschaften.")
- Rückverfolgbarkeit der Geschäftsanforderungen (Begriffsdefinition: “Die Rückverfolgbarkeit der Geschäftsanforderungen bedeutet immer bidirektionale Nachverfolgbarkeit der Geschäftsanforderungen.")
- Rückverfolgbarkeit der Stakeholder-Anforderungen (Begriffsdefinition: “Die Rückverfolgbarkeit der Stakeholde-Anforderungen bedeutet immer bidirektionale Nachverfolgbarkeit der Stakeholder-Anforderungen.")
- Rückverfolgbarkeit der Systemanforderungen (Begriffsdefinition: “Die Rückverfolgbarkeit der Systemanforderungen bedeutet immer bidirektionale Nachverfolgbarkeit der Systemanforderungen.")
- Rückverfolgbarkeit der Umsetzung (Begriffsdefinition: “Die Rückverfolgbarkeit der Umsetzung umfasst die bidirektionale Rückverfolgbarkeit der Ergebnisse der Umsetzung.")
- Rückverfolgbarkeit des Entwurfs (Begriffsdefinition: “Die Rückverfolgbarkeit des Entwurfs bedeutet immer bidirektionale Nachverfolgbarkeit der Entwurfsmerkmale, Entwurfsmittel und der Anforderungen an die Systemelemente.")
- SEMP (Begriffsdefinition: “Der Systems Engineering Management Plan (SEMP) ist der übergeordnete Plan zum Management des Aufwandes im Systems Engineering. Er definiert, wie das Projekt organisiert, strukturiert und durchgeführt wird und wie der gesamte Entwicklungsprozess gesteuert wird, um ein Produkt zu liefern, dass die Stakeholderanforderungen erfüllt. Der SEMP enthält auch die Festlegung der erforderlichen technischen Überprüfungen sowie deren Abnahmekriterien, der Methoden zur Steuerung von Änderungen und zur Bewertung von Risiken und Chancen sowie die Festlegung von anderen technischen Plänen und Unterlagen, die für das Projekt erstellt werden.")
- Schnittstelle (Begriffsdefinition: "A shared boundary between two functional units, defied by functional characteristics, common physical interconnection characteristics, signal characteristics, or other characteristics, as appropriate (ISO 2382‐1).")
- Schnittstellendefinition (Begriffsdefinition: “Die Schnittstellendefinition umfasst die logischen und physischen ASpekte von internen Schnittstellen (zwischen den Systemelementen aus denen das System besteht) und externen Schnittstellen (zwischen den Systemelementen und den Elementen außerhalb des Zielsystems).")
- Schulungsmaterial für Betreiber bzw. Instandhalter (Begriffsdefinition: "Das Schulungsmaterial für Betreiber bzw. Instandhalter umfasst alle Einrichtungen und Dokumentationen zu Schulungen.")
- Stakeholder (Begriffsdefinition: "Eine Partei, die ein Recht, einen Anteil oder ein Anrecht an einem System oder an einer Systemeigenschaft hat, die den Bedarf und die Erwartungen dieser Partei beehren.")
- Stakeholder-Anforderungen (Begriffsdefinition: “Die Stakeholder-Anforderungen sind die Anforderungen verschiedener Stakeholder, die für das Projekt gelten werden. Sie umfassen die erforderlichen Fähigkeiten, Funktionen oder Dienstleistungen, Qualitätsstandards, Einschränkungen des Systems, Einschränkungen in Bezug auf Kosten und Zeit. Die Stakeholder-Anforderungen werden in der "Spezifikation der Stakeholder-Anforderungen" (Stakeholder Requirements Specifications, StRS) erfasst.")
- Stakeholder-Bedarfe (Begriffsdefinition: "Die Stakeholder-Bedarfe sind Bedarfe, die sich aus der Kommunikation mit externen und internen Stakeholdern ergeben. Sie dienen zum Verständnis der Erwartungen, Bedarfe, Anforderungen, Werte, Probleme, Fragen, sowie wahrgenommenen Risiken und Chancen der Stakeholder.")
- Standardprodukt (Begriffsdefinition: "(COTS) Commercial items that require no unique acquirer modifications or maintenance over the life cycle of the product to meet the needs of the procuring agency.")
- Standfestigkeit (Begriffsdefinition: "Die Bereitstellung von Personal, Logistik und anderer notwendiger Unterstützung, um den Betrieb aufrechtzuerhalten und zu verlängern (Dictionary of Military and Associated Terms. US DoD 2005)")
- Strategie der Geschäfts- oder Auftragsanalyse (Begriffsdefinition: “Die Strategie der Geschäfts- oder Auftragsanalyse umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkreten Überlegungen, um die Geschäfts- oder Auftragsanalyse durchzuführen und um sischerzustellen, dass die Geschäftsbedarfe ausgearbeitet und in Form von Geschäftsanforderungen vorliegen.")
- Strategie zur Definition der Stakeholder-Bedarfe und -Anforderungen (Begriffsdefinition: "Die Strategie zur Definition de Stakeholder-Bedarfe und -Anforderungen umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkrete Überlegungen, um Einigkeit zwischen den Stakeholder-Klassen über einen Katalog von angemessenen Anforderungen zu erzielen. Beinhaltet den Ansatz zur Aufnahme der Stakeholder-Bedarfe, zur Überführung in Stakeholder-Anforderungen und zur Verwaltung dieser über den gesamten Lebenszyklus hinweg.")
- Strategie zur Definition der Systemanforderungen (Begriffsdefinition: “Die Strategie zur Definition der Systemanforderungen umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkrete Überlegungen, um die Systemanforderungen zu erfassen, festzulegen und über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu verwalten.")
- Strategie zur Projektbewertung und -steuerung (Begriffsdefinition: “Die Strategie zur Projektbewertung und -steuerung umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkrete Überlegungen, um die Projektbewertung und -steuerung im Rahmen eines Projekts durchzuführen.")
- Strategieplan der Organisation (Begriffsdefinition: “Der Strategieplan der Organisation beinhaltet die übergeordnete Unternehmensstrategie einschließlich des Geschäftsauftrags und der Geschäftsvision sowie strategische Ziele und Zielvorgaben.")
- System of Systems (Begriffsdefinition: "A SOI whose system elements are themselves systems; typically, these entail large‐scale interdisciplinary problems with multiple, heterogeneous, distributed systems.")
- System of Systems (Begriffsdefinition: "System-of-Systems ist ein Zielsystem, dessen Systemelemente wiederum selbst Systeme sind; normalerweise ist dies mit einer großen Spanne von interdisziplinären Problemen mit mehreren, heterogenen, verteilten Systemen verbunden.")
- System (Begriffsdefinition: "Eine Kombination von interagierenden Elementen, organisiert um ein oder mehrere bestimmte Ziele zu erreichen. Ein integrierter Satz von Elementen, Teilsystemen oder Baugruppen, die ein definiertes Objekt realisieren. Diese Elemente schließen Produkte (Hardware, Software, Firmware), Prozesse, Personen, Information, Techniken, Funktionen, Services und andere Unterstützungselemente ein. (INCOSE/GfSE). Ein Beispiel wäre ein Lufttransportsystem.")
- Systemanalysebericht (Begriffsdefinition: "Der Systemanalysebericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht, um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Systemanalyseaktivitäten zu kommunizieren. Darin sind die Ergebnisse der Kosten-Analyse, der Risikoanalyse, der Wirksamkeits-Analyse und andere Analysen kritischer Merkmale enthalten. Er enthält auch alle Modelle oder Simulationen, die für diese Analysen entwickelt werden.")
- Systemanalyseprotokoll (Begriffsdefinition: “Ein Systemanalyseprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die Systemanalyse.")
- Systemanalysestrategie (Begriffsdefinition: "Die Systemanalysestrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkrete Überlegungen, um die vielfältigen anstehenden Analysen durchzuführen. Schließt Betrachtungen zu Methoden, Verfahren, Bewertungskriterien und Parameter mit ein.")
- Systemanforderungen (Begriffsdefinition: “Die Systemanforderungen beschreiben, was das System - inwieweit und unter welchen Bedingungen - tun muss, um die Projekt- und Entwurfsvorgaben zu erfüllen. Sie enthalten verschiedenen Typen von Anforderungen, wie z. B. zur Funktion, Leistungsfähigkeit, zu Schnittstellen, zum Verhalten (z. B. Zustände und Betriebsarten, Reaktionsverhalten, Verhalten bei Fehlern oder beim Versagen), Betriebsbedingungen (z. B. Sicherheit, Zuverlässigkeit, menschliche Einflüsse, Umweltbedingungen), Transport, Lagerung, physische Rahmenbedingungen, Realisierung, Integration, Verifikation, Validierung, Herstellung, Wartung, Entsorgungsvorgaben sowie geltende Normen dazu. Systemanforderungen werden in einer "Spezifikation der Systemanforderungen" (System Requirements Specification, SyRS) oder kurz Systemspezifikation erfasst. Sie umfasst die Anfroderungen auf allen Ebenen der Systemhierarchie.")
- Systemarchitektur (Begriffsdefinition: ... "die grundlegenden Konzepte oder Eigenschaften eines Systems in seiner Umgebung, verkörpert durch seine Elemente, Beziehungen und die Entwurfs- und Entwicklungsprinzipien")
- Systemelement (Begriffsdefinition: "Ein Teil eines Satzes von Elementen, die ein System bilden.Ein Hauptelement, Dienstleistung oder Fähigkeit eines Systems, z.B. dem Flugzeugelement eines Lufttransportsystems (häufig gebraucht, aber Teilsysteme kann statt Elemente verwendet werden.)")
- Systemelemente (Begriffsdefinition: “Ein Systemelement ist ein gemäß dem Beschaffungsvertrag erstellter oder beschaffter Bestandteil eines Systems.")
- Systemkontext (Begriffsdefinition: Die Definition der Systemgrenze und der Interaktionspunkte des Zielsystems anhand der Definition von Schnittstellen des Systems mit seinen Akteuren und der damit einhergehenden Abgrenzung des Systems. Man beachte, dass Akteure dabei sowohl menschlich als auch (im Fall von Umsystemen des Systems:) technisch sein können.)
- Systemlebensphasen (Begriffsdefinition: "Die Zeitabschnitte von der Idee eines Zielsystems bis zu seiner Entsorgung")
- Systemlebenszyklus (Begriffsdefinition: "The evolution with time of a SOI from conception to retirement.")
- Systemlebenszyklus-Prozess (Begriffsdefinition: "Systemlebenszyklus-Prozesse […] werden in Beziehung zu einem System beschrieben, das aus einer Gruppe von interagierenden Systemelementen besteht, von denen jedes zur Erfüllung der für das System festgelegten Anforderungen eingesetzt werden kann")
- Systems Engineering (Begriffsdefinition: "Systems-Engineering stellt einen interdisziplinären Ansatz dar und stellt die Methoden und Prozesse für die Realisierung von erfolgreichen Systemen zur Verfügung. Es ist auf die frühzeitige Klärung der Kundenbedürfnisse und der erforderlichen Funktionalität ausgerichtet und fordert die Dokumentation sämtlicher Anforderungen, bevor mit dem Entwurf und der Validierung eine ganzheitliche Lösung erarbeitet wird, die folgende Aspekte beinhaltet: Betrieb des Systems, Kosten und Zeitplan, Leistungsfähigkeit, Schulung und Wartung, Prüfung, Herstellung und Entsorgung. Systems-Engineering berücksichtigt gleichermaßen die geschäftlichen und technischen Anforderungen mit dem Ziel der Erzeugung eines Qualitätsprodukts, das auf die Nutzerbedürfnisse zugeschnitten ist.")
- Systems-Engineering-Aufwand (Begriffsdefinition: "Systems-Engineering-Leistungen integrieren mehrere Fachdisziplinen und Fachgruppen in einem Satz von Aktivitäten, die vom Konzept über die Produktion bis zur Anwendung reichen. SE berücksichtigt sowohl die wirtschaftlichen als auch die technischen Notwendigkeiten aller Stakeholder mit dem Ziel ein Qualitätssystem anzubieten das die Notwendigkeiten einhält.")
- Systems-Engineering-Plan (Begriffsdefinition: "Eine strukturierte Information, die beschreibt wie die Systems-Engineering-Leistung, in Form von angepassten Prozessen und Aktivitäten für eine oder mehreren Lebensphasen, bewältigt und in der Organisation für das aktuelle Projekt umgesetzt werden.")
- Systemtechnik (Begriffsdefinition: ist im Rahmen des Handbuches noch nicht definiert ...)
- Technische Leistungskennzahl (Begriffsdefinition: "Measures that define attributes of a system element to determine how well a system or system element is satisfying or expected to satisfy a technical requirement or goal.")
- Technische Leistungsmessdaten (Begriffsdefinition: “Die technischen Leistungsmessdaten sind die für die identifizierten Messbedarfe bereitgestellten Daten.")
- Technische Managementprozesse (Begriffsdefinition: "Die technischen Managementprozesse dienen dem Erstellen und Weiterentwickeln von Plänen, dem Ausführen der Pläne, dem Bewerten des tatsächlichen Erfolgs und des Fortschritts gegenüber der Planung und der Steuerung bis zum Erreichen der Projektziele. Jeder einzelne technische Managementprozess kann zu jedem Zeitpunkt im Lebenszyklus und auf jeder Projektebene angewendet werden [...]")
- Teilbaugruppe (Begriffsdefinition: "Ein integrierter Satz von Bauelementen und/oder Teilen, die einen wohldefinierten Teil einer Baugruppe bilden, z.B. eine Bildausgabe mit seinem zugehörigen integrierten Schaltungskomplex oder ein Pilotenkopfhörer.")
- Teilsystem (Begriffsdefinition: "Ein integrierter Satz von Baugruppen, Bauelementen und Teilen, der eine saubere und eindeutig getrennte Funktion ausführt. Beispiele sind ein Flugzeug integriertes Datenübertragungsuntersystem oder ein Flughafenkontrollturm als Teilsystem des Lufttransportsystems.")
- Umgebung (Begriffsdefinition: "Die Umgebung (natürlich oder künstlich) in welchem das Zielsystem benutzt und unterstützt wird; oder in welcher das System entwickelt, produziert oder entsorgt wird.")
- Umsetzungsbedingte Einschränkungen (Begriffsdefinition: "Die umsetzungsbedingten Einschränkungen umfassen sämtliche Einschränkungen an das System, die sich aus der Umsetzungsstrategie ergeben, einschließlich Kosten, Zeitrahmen und technischen Einschränkungen.")
- Umsetzungsbericht (Begriffsdefinition: “Der Umsetzungsbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht, um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Implementierungsaktivitäten zu kommunizieren.")
- Umsetzungsprotokoll (Begriffsdefinition: "Das Umsetzungsprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die Umsetzung.")
- Umsetzungsstrategie (Begriffsdefinition: "Die Umsetzungsstrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkreten Überlegungen, um Systemelemente umzusetzen, die mit den Systemanforderungen, der Architektur und dem Entwurf übereinstimmen.")
- Unternehmung (Begriffsdefinition: "Eine Unternehmung ist ein zweckmäßiger Verbund voneinander abhängiger Ressourcen, die miteinander interagieren, um unternehmerische und betriebliche Ziele zu erreichen.")
- Unterstützungsprozesse (Begriffsdefinition: "Ein System das ein Zielsystem während seines Lebenszyklus unterstützt, aber nicht unbedingt direkt zu seiner Funktion während seines Betriebs beiträgt. Beispiele sind Produktionssysteme, Schulungs- oder Ausbildungssysteme")
- Unterstützungssystem (Begriffsdefinition: "Ein System das ein Zielsystem während seines Lebenszyklus unterstützt, aber nicht unbedingt direkt zu seiner Funktion während seines Betriebs beiträgt. Beispiele sind Produktionssysteme, Schulungs- oder Ausbildungssysteme")
- V-Modell (Begriffsdefinition: "Das muss nicht das „V-Modell“ nach DIN sein, auch Varianten und Vereinfachungen sind möglich")
- Validierte Anforderungen (Begriffsdefinition: “Die validierten Anforderungen sind die Bestätigung, dass die gestellten Anforderungen die Geschäfts- und Stakeholder-Anforerungen erfüllen.")
- Validiertes System (Begriffsdefinition: “Ein validiertes System ist ein System, das zur Auslieferung und zum Betrieb bereitsteht.")
- Validierung (Begriffsdefinition: "Bestätigung durch Bereitstellung eines objektiven Nachweises, dass die Anforderungen für einen spezifischen beabsichtigten Gebrauch oder eine spezifische beabsichtigte Anwendung erüllt worden sind. (Quelle: ISO 9000:200)")
- Validierungsbericht (Begriffsdefinition: "Der Validierungsbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht, um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Validierungsaktivitäten zu kommunizieren. Er enthält Ergebnisse der Validierung und den objektiven Nachweis der bestätigt, dass das System die Anforderungen von Stakeholdern und die geschäftlichen Anforderungen erfüllt oder nicht erfüllt. Der Validierungsbericht sollte auch eine Bewertung der Verlässlichkeit dieser Ergebnisse bzw. Erkenntnisse umfassen.")
- Validierungskriterien (Begriffsdefinition: "Die Validierungskriterien (zu untersuchende Kennzahlen) umfassen die Validierungsaktivitäten und auch das Validierungsumfeld des Zielsystems.")
- Validierungsprotokoll (Begriffsdefinition: "Ein Validierungsprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die Validierung.")
- Validierungsstrategie (Begriffsdefinition: “Die Validierungsstrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkrete Überlegungen, um die ausgewählten Validierungstätigkeiten durchzuführen, durch die Kosten und Risiken gesenkt und gleichzeitig das betriebsbezogene Systemverhalten maximal abgedeckt wird.")
- Validierungsverfahren (Begriffsdefinition: "Ein Validierungsverfahren umfasst eine Reihe von Aktivitäten zur Validierung eines Systems, die mittels speziellen Techniken und Hilfsmitteln dafür durchgeführt werden.")
- Variabilität (Begriffsdefinition: "Of a product line refers to characteristics that may differ among members of the product line (ISO 26550 2nd Cd).")
- Variabilitätseinschränkung (Begriffsdefinition: "Denotes constraint relationships between a variant and a variation point, between two variants, and between two variation points (ISO 26550 2nd Cd).")
- Vereinbarung (Begriffsdefinition: "Die gegenseitige Bestätigung von Liefer- und Zahlungsbedingungen, unter denen eine Zusammenarbeit geleistet wird.")
- Verfahren (Begriffsdefinition: “Verfahren sind besondere Vorgehensweisen in allen anwendbaren Lebenszyklusprozesse. Sie umfassen Verfahren zur Integration, zur Verifikation, zur Installation, zur Validierung, zur Wartung und zur Entsorgung.")
- Vergleich (Begriffsdefinition: "Beschlussfassung zur Auswahl von verschiedenen Anforderungen und alternativen Lösungen auf Basis des höchsten Vorteils für die Stakeholder.")
- Vergleichsstudie (Begriffsdefinition: "Eine Vergleichsstudie ist die Aktivität eines häufig multidisziplinären Teams, um eine ausgewogene technische Lösung unter einer Reihe von vorgeschlagenen möglichen Lösungen zu ermitteln. Diese möglichen Lösungen werden hinsichtlich ihrer Erfüllung von einer Reihe von Werten oder Kostenfunktionen beurteilt. Diese Werte beschreiben, die wünschenswerten Eigenschaften einer Lösung. Sie können widersprüchliche sein oder gar sich gegenseitig ausschließend. Vergleichsstudien (trade studies), oft als „trade-off-studies“ bezeichnet, werden häufig beim Entwurf von Luft- und Kraftfahrzeugen und im Soft-ware-Auswahl-Prozess verwendet, um die beste Konfiguration bei widersprüchliche Anforderungen zu finden.")
- Verifikationsbericht (Begriffsdefinition: "Der Verifikationsbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Verifikationsaktivitäten zu kommunizieren. Er enthält Ergebnisse der Verifikation und den objektiven Nachweis der bestätigt, dass das System die Anforderungen, die Architektureigenschaften und Entwurfsmerkmale erfüllt oder nicht erfüllt. Der Verifikationsbericht sollte auch eine Bewertung der Verlässlichkeit dieser Ergebnisse bzw. Erkenntnisse umfassen.")
- Verifikationskriterien (Begriffsdefinition: “Die Verifikationskriterien (zu untersuchende Kennzahlen) umfassen Verifikationsaktivitäten und auch das Verifikationsumfeld des Zielsystems.")
- Verifikationsprotokoll (Begriffsdefinition: "Ein Verifikationsprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die Verifikation.")
- Verifikationsstrategie (Begriffsdefinition: "Die Verifikationsstrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkrete Überlegungen, um die ausgewählten Verifikationstätigkeiten durchzuführen, durch die Kosten und Risiken gesenkt und gleichzeitig das betriebsbezogene Systemverhalten maximal abdeckt wird.")
- Verifikationsverfahren (Begriffsdefinition: “Ein Verifikationsverfahren umfasst eine Reihe von Aktivitäten zur Verifikation eines Systems, die mittels speziellen Techniken und Hilfsmitteln dafür durchgeführt werden.")
- Verifiziertes System (Begriffsdefinition: “Ein verifiziertes System (oder Systemelement) ist ein System oder ein Bestandteil davon, der zur Übergabe bereit ist.")
- Verschwendung (Begriffsdefinition: "Work that adds no value to the product or service in the eyes of the customer (Womack and Jones, 1996).")
- Vertrag (Begriffsdefinition: "The mutual acknowledgment of terms and conditions under which a working relationship is conducted.")
- Vertragsprozesse (Begriffsdefinition: "Vertragsprozesse definieren die für den Abschluss eines Vertrags zwischen zwei Organisationen erforderlichen Aktivitäten.")
- Vorgehenskonzept (Begriffsdefinition: “Das Vorgehenskonzept (ConOps) ist eine verbale oder auch graphische Beschreibung für die Organisationsleitung. Es beschreibt die Annahmen bzw. Absichten in Bezug auf einen Vorgang oder eine Serie von Vorgängen im Rahmen des Vorhabens, um alle neuen Fähigkeiten mit einzubeziehen. (ANSI/AIAA, 2012; ISO/IEC/IEEE 29148, 2011)"")
- Vorläufige Schnittstellendefinition (Begriffsdefinition: “Die vorläufige Schnittstellendefinition umfasst die vorläufigen logischen und physischen Aspekte zu internen Schnittstellen (zwischen den Systemelementen, aus denen das System besteht) und externen Schnittstellen (zwischen den System-Elementen des Systems und den Elementen außerhalb des Zielsystems).")
- Vorläufige Validierungskriterien (Begriffsdefinition: “Die vorläufigen Validierungskriterien (zu untersuchende Kennzahlen) umfassen die Validierungsaktivitäten und auch das Validierungsumfeld des Zielsystems.")
- Vorläufige Wirksamkeitsmessdaten (Begriffsdefinition: "Die vorläufigen Wirksamkeitsmessdaten sind die für die identifizierten Messbedarfe vorab bereitgestellten Daten.")
- Vorläufige technische Leistungsmessdaten (Begriffsdefinition: “Die vorläufigen technischen Leistungsmessdaten sind die für die identifizierten Messbedarfe vorab bereitgestellten Daten.")
- Wartungsbedingte Einschränkungen (Begriffsdefinition: "Die wartungsbedingten Einschränkungen umfassen sämtliche Einschränkungen an das System, die sich aus der Instandhaltungsstrategie ergeben, einschließlich der Kosten, des Zeitrahmens und der technischen Einschränkungen.")
- Wartungsbericht (Begriffsdefinition: “Der Wartungsbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Wartungsaktivitäten zu kommunizieren.")
- Wartungsprotokoll (Begriffsdefinition: “Ein Warungsprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die Wartung.")
- Wartungsstrategie (Begriffsdefinition: “Die Wartungsstrategie umfasst Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkreten Überlegungen, um fehlerbehebende und vorbeugende Wartung zur Erfüllung der betriebsbezogenen Verfügbarkeitsanforderungen durchführen zu können.")
- Wartungsverfahren (Begriffsdefinition: "Ein Wartungsverfahren umfasst eine Reihe von Aktivitäten zur Warung eines Systems, die mittels speziellen Techniken und Hilfsmitteln dafür durchgeführt werden.")
- Wert (Begriffsdefinition: "A measure of worth (e.g., benefit divided by cost) of a specific product or service by a customer, and potentially other stakeholders and is a function of (i) the product’s usefulness in satisfying a customer need, (ii) the relative importance of the need being satisfid, (iii) the availability of the product relative to when it is needed, and (iv) the cost of ownership to the customer (mcmanus, 2004).")
- White box (Begriffsdefinition: "White box represents an internal view of the system (attributes and structure of the elements).")
- Wiederverwendung (Begriffsdefinition: "1. The use of an asset in the solution of different problems. (IEEE 1517‐1999, r2004) 2. Building a software system at least partly from existing pieces to perform a new application.(ISO/IEC/IEEE 24765 (2010).")
- Wirksamkeitskennzahlen (Begriffsdefinition: "Measures that define the information needs of the decision makers with respect to system effectiveness to meet operational expectations.")
- Wirksamkeitsmessdaten (Begriffsdefinition: “Die Wirksamkeitsmessdaten sind die für die identifizierten Messbedarfe bereitgestellten Daten.")
- Wissensmanagementbericht (Begriffsdefinition: "Der Wissensmanagementbericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Wissensmanagementaktivitäten zu kommunizieren.")
- Wissensmanagementplan (Begriffsdefinition: "Der Wissensmanagementplan legt fest, wie die Organisation und die Projekte innerhalb der Organisation das richtige Maß an Wissen erfassen, damit sichergestellt ist, dass alle nützlichen Wissensressourcen zur Verfügung stehen. Er enthält: - eine Liste der zu berücksichtigenden Domänen, - Pläne für den Erhalt und die Pflege der Wissensressourcen im Rahmen ihrer Nutzungsdauer, - die Beschreibung der Arten von Wissensressourcen, die gesammelt und gepflegt werden sollen, zusammen mit einem für den Nutzer zweckdienlichen Klassifikationsschema, - Kriterien für die Annahme, die Qualifizierung und das Zurückziehen von Wissensressourcen, - Verfahren zur Steuerung von Änderungen an den Wissensressourcen und, - die Definition von Mechanismen zur Speicherung und zum Abrufen der Wissensressourcen.")
- Wissensmanagementsystem (Begriffsdefinition: "Ein Wissensmanagementsystem ist ein System zur Verwaltung von Wissen, das erhalten werden soll. Es umfasst die zur Beurteilung der Eignung vorhandenen Wissen für das Projekt sowie Erkenntnisse aus der Durchführung der SE-Prozesse der Organisation für das Projekt. Das Wissensmanagementsystem sollte Mechanismen enthalten, die es erlauben, die Wissensbestände zu erkennen und auf sie zuzugreifen sowie einzuschätzen, in welchem Grad sie für das Projekt anwendbar sind. Es kann in jedem Lebenszyklusprozess genutzt werden.")
- Zielsystem (Begriffsdefinition: "The system whose life cycle is under consideration.")
- Zulieferungsprotokoll (Begriffsdefinition: "Ein Zulieferungsprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen oder des Wissens bezogen auf die Zulieferung.")
- Zulieferungsstrategie (Begriffsdefinition: "Die Zulieferungsstrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkrete Überlegungen, um Projekte zu identifizieren, die möglicherweise Steuerung benötigen. Kann auch Eingaben beinhalten, um lieferungsbedingte Einschränkungen festzulegen. Sollte auch die Identifikation von möglichen Kunden beinhalten.")
- Zulieferungsvertrag (Begriffsdefinition: "Ein Zulieferungsvertrag ist eine Übereinkunft bezüglich des Verhältnisses und der Verpflichtungen zwischen der Projektorganisation und dem Beschaffer. Die Übereinkunft kann von formalen Verträgen bis hin zu weniger formalen unternehmensinternen Arbeitsanweisungen reichen. Verträge beinhalten typischerweise allgemeine Geschäfts- bzw. Auftragsbedingungen.")
- Übergabebedingte Einschränkungen (Begriffsdefinition: "Die übergabebedingten Einschränkungen umfassen sämtliche Einschränkungen an das System, die sich aus der Übergabestrategie sowie Kosten, Zeitrahmen und technischen Einschränkungen ergeben.")
- Übergabebericht (Begriffsdefinition: “Der Übergabebericht ist ein für Beteiligte erstellter Bericht, um den Stand, die Resultate und Ergebnisse der Übergabeaktivitäten zu kommunizieren. Er enthält die dokumentation der übergebenen Ergebnisse und eine Aufzeichgnung aller empfohlenen Korrekturmaßnahmen, wie Einschränkungen, Zugeständnisse und offene Fragestellungen. Auch Pläne, die bei Übergaben aufgetreten Probleme zu beheben, gehören dazu.")
- Übergabeprotokoll (Begriffsdefinition: "Ein Übergabeprotokoll enthält die lesbaren Aufzeichnungen der Daten, Informationen und des Wissens bezogen auf die Übergabe.")
- Übergabestrategie (Begriffsdefinition: "Die Übergabestrategie umfasst die Vorgehensweisen, Zeitpläne, Ressourcen und konkrete Überlegungen, um das System in die Betriebsumgebung zu überführen.")